Presse

Frank Weiffen: Kuriose Kunst des Wörter-Narren

[Kölner Stadt-Anzeiger, 5. April 2016]
Die Tür zum Dachboden aufstoßen. Ein paar Stufen hochgehen. Nach links schauen – und schon trifft einen der Schlag. Immerhin stehen da 104 quadratische, einen halben Meter hohe wie breite Holz- und Pappkisten. Akkurat in acht Reihen entlang der beiden Dachschrägen aufgestellt. Kein Zweifel: Die Kunst des Hitdorfers Julius Busch ist raumgreifend und ein bisschen umwerfend.  [weiterlesen]

 

Monika Klein: Skurrile Assemblagen von Konzeptkünstler Busch

[Rheinische Post, 14. April 2016]
Noch muss man sich den Weg bahnen durch die Requisitenkammer des matchboxtheaters, Abstellräume der Kita Die Rheinpiraten und dem Materiallager, in dem Julius Busch die Zutaten für seine skurrilen Assemblagen findet. Ausrangierte Küchengeräte, Nippesfiguren aus dem Antiquitätenladen, alte Zeitungen, Fotos und Gartenwerkzeuge – im Prinzip scheint nichts so bedeutungslos und ausgedient, dass es der Psychologen, Denker und Konzeptkünstler nicht doch noch auf seine Weise gebrachen könnte.  [weiterlesen]